Verschiedene Arten sein Notizbuch zu füllen

Heute wollte ich euch mal meine Planner/ Tagebuch/ Kalender Sammlung zeigen. Wie mein Blogname vielleicht schon verrät, schreibe ich gerne Tagebuch und will nun ein paar Schnipsel daraus gerne mit euch teilen. Allgemein habe ich eine große Liebe für Schreibwaren und kann nie genug Washi Tape, Sticker oder sonstige süße kleine Klebezettel haben. Mit diesen fülle ich dann gerne meine Notizbücher, Kalender oder sogar meine Uni Unterlagen. Geht es euch da vielleicht genauso oder sehen eure Notizen ehr schlicht aus?

Als erstes will ich euch jedoch einen Einblick in meine Kalender Sammlung geben. Ich schreibe nicht nur Kalender und Tagebuch, sondern halte schöne Erinnerungen gerne auf verschiedene Weise zum Beispiel in Fotoalben oder Scrapbooks fest. Und wie ist es bei euch? Schreibt ihr euch wichtige Termine auch noch gerne handschriftlich auf oder habt ihr vielleicht eine coole App, die ihr gerne benutzt und empfehlen könnt?
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Dies ist mein Kalender für dieses Jahr und mein täglicher Begleiter. Egal, ob zur Uni oder zur Arbeit, ich habe mein Kalender immer bei mir und trage dort wichtige Aufgaben und Termine, wie zum Beispiel meine Arbeitszeiten, Arzt- oder Klausurtermine ein. Aber auch Geburtstage oder andere Treffen mit Freunden halte ich dort fest. Meinen Terminkalender hebe ich anschließend jedoch nicht auf und besorge mir jedes Jahr einen neuen Kalender mit einem anderen Design. Ich achte jedoch darauf, dass die Wochenübersicht immer gleich angeordnet ist, da ich gemerkt habe, dass ich mit dieser am Besten zurecht komme. Wenn ihr näheres darüber wissen wollt, kann ich euch meine bevorzugte Übersicht gerne auch mal in einem anderen Post zeigen.

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Das dunkelgrüne Buch ist nun mein zweites Leuchtturm Notizbuch, das ich besitze und nun als Tagebuch benutzte. Dort finden alle meine Gedanken und Zweifel zu den unterschiedlichsten Themen Platz. Dort schreibe ich jedoch nicht nur über meine Erlebnisse und Gefühle, sondern zeichne zwischendurch gerne mit Aquarellfarben oder klebe Bilder rein und halte meine liebsten Zitate fest. Ein paar Tagebuchschnipsel davon zeige ich euch gerne in einem der nächsten Blogposts.

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In diesem „3 Years Journal“ sind auf einer Seite jeweils ein paar Zeilen, die man in drei hintereinander folgenden Jahren füllen kann. Ich habe dieses Jahr mit diesem Tagebuch begonnen und schreibe nun täglich ein paar Zeilen am Tag auf. Ich bin gespannt, ob ich in drei Jahren meine Gedanken, die ich dort in kurzen Sätzen festhalte, noch nachvollziehen kann.

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Das Questions & Answers Journal ist ganz ähnlich aufgebaut, nur soll man in diesem Tagebuch 5 Jahre lang eine bestimmte Frage beantworten. Vielleicht habt ihr auch schon von diesem Journal gehört, da ich es mittlerweile schon öfter in verschieden Buch- und Schreibwarenläden gesehen habe. Ich benutze es nun schon im dritten Jahr und es ist echt lustig zu sehen, wie sich die Sichtweisen auf bestimmte Themen innerhalb der Jahre ändern oder auch mal gleich bleiben.

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Das Notizbuch benutze ich seit einem Jahr als mein Lesetagebuch. Letztes Jahre habe ich nämlich besonders viel gelesen und mir ist aufgefallen, dass ich oft nach einiger Zeit nicht mehr genau weiß, worum es in den Büchern ging, wenn ich innerhalb kürzester Zeit eine große Anzahl an Büchern gelesen habe. Deswegen habe ich angefangen mir den Inhalt kurz zusammenzufassen und vor allem meine Eindrücke zum Buch festzuhalten. Außerdem schreibe ich dort gerne meine Lieblingszitate aus den Büchern raus. Zu Zeiten als ich besonders viel gelesen habe, habe ich natürlich auch viele Bücher gekauft, um einen Überblick darüber zu behalten, habe ich mir auch Listen mit meinen gelesenen und gekauften Büchern erstellt. Ende des Jahres habe ich das Buch jedoch nicht mehr regelmäßig geführt, weil ich nicht mehr so viel Zeit für das Lesen hatte. Auch in diesem Jahr kam ich bisher noch nicht wieder dazu. Und wie sieht es bei euch aus? Führt ihr ein Lesetagebuch?

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Diesen wunderschönen Kalender habe ich von meinem Bruder zu Weihnachten geschenkt bekommen. Da ich mir jedoch schon einen Jahreskalender, den ich euch bereits gezeigt habe, zuvor gekauft habe, wusste ich zunächst gar nicht was ich in diesen Planner schreiben sollte. Dann habe ich mir aber eine kleine „Challenge“ für mich selbst überlegt. Da der Kalender immer eine Doppelseite für eine Wochenübersicht mit Kästen für jeden Tag besitzt, habe ich mir vorgenommen jedes Kästen mit einem Gedanken, Zitat, Lied oder sonstigen zu füllen, das mich diesen Tag lang besonders beschäftigt hat. Außerdem möchte ich pro Woche mindestens ein Polaroidfoto dort reinkleben, da die Kästen die optimale Größe für dieses Bildformat haben. Bisher ist es mir sogar echt gut gelungen und obwohl ich momentan so viel zu tun habe, konnte ich mir jeden Abend Zeit nehmen, um dort etwas rein zuschreiben. Diesen Kalender werde ich auf jeden Fall länger aufbewahren, da er jetzt schon voller schöner Bilder und Momente steckt.

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Zum Schluss noch zu meinem Smashbook. Vielleicht habt ihr auch davon schon auf Youtube oder anderen Blogs gehört. Viele nennen diese Art der Buchgestaltung auch Scrapbooking. Ich klebe dort vor allem meine liebsten Urlaubsfotos und sonstige Bilder, die mich an einen schönen Moment erinnern sollen, ein und gestalte die Seiten zusätzlich mit Stickern oder Washi Tape. Aber auch Konzerttickets, Geldstücke oder Fahrkarten von verschiedenen Ausflügen hebe ich dort auf.

Für den ein oder anderen klingt das vielleicht alles ein bisschen viel, aber mir macht die Gestaltung solcher Erinnerungsbücher echt Spaß und ich schaue sie mir auch im nachhinein gerne an. Außerdem benutze ich nicht alle Tagebücher täglich und gestalte zum Beispiel mein Smashbook nur nach einem besonderen Tag oder einer spannenden Reise. Falls ihr in das ein oder andere Buch mehr Einblicke wollt, lasst es mich gerne wissen.

Und wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch Spaß daran Fotoalben zu gestalten oder führt ihr vielleicht ein Bullet Journal oder eine andere Form von Tagebuch? 🙂

21 Gedanken zu “Verschiedene Arten sein Notizbuch zu füllen

  1. mimmikux schreibt:

    Wichtige Termine erinnert mich mein Handy das ist einfach praktisch aber um den Tag zu planen führe ich einen Kalender den ich mir selbst gemacht habe und Tagebuch schreibe ich am Sonntag um die Woche zusammen zu fassen und abzuschließen.

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  2. ninasbuecherecke schreibt:

    Wow, du führst ja wirklich einige Bücher auf einmal 🙂 Ich hab nicht ganz so viele. Momentan benutze ich nur ein Bullet Journal für Termine, Listen, kleine Zeichnungen (also eigentlich für so ziemlich alles) und ein Buch der Bücher, in dem ich Neuzugänge, Lesemonate und zum Beispiel Challenges festhalte.
    An ein Lesetagebuch hab ich bisher nie gedacht, aber das ist eigentlich eine richtig tolle Idee. Das überlege ich mir mal, um meine Gedanken zu verschiedenen Büchern festzuhalten.

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  3. screechowi schreibt:

    Hallo Claudia,

    das ist sooo ein toller Artikel. Ich bin ein Riesenfan von Bullet Journaling und führe selber seit über einem Jahr eines. Deine Anregungen (zB das du dir notierst was du gelesen hast und deine Gedanken oder die Zitate daraus) sind super und ich werde mir ein paar davon stibitzen 🙂
    LG
    Angie

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  4. gesabroeskamp schreibt:

    Ich, liebe Claudia habe mindestens 5 Skizzenbücher im Umlauf. Unterschiedliche Formate
    für unterschiedliche Gelegenheiten.
    Die Zeichnungen geben einen Erlebnis-und Stimmungsbericht wieder. Selbst nach Jahren, kann ich mich beim Betrachten noch an die Stimmung erinnern. Lb Gruß gesa

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  5. bowkowski schreibt:

    So schöne Begleiter! Liebe Claudia, da kann ich verstehen, dass du dich nicht für eins entscheiden kannst und gleich mehrere parallel führst 😀
    Danke fürs Teilen 🙂

    Besten Gruß,
    Bow

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  6. Lisa-Maria Reif schreibt:

    Hallo Claudia,
    dein Blog gefällt mir super. Ich finde den Post sehr inspirierend 🙂 Gut zu wissen, was es für schöne und äußerst hübsche Terminplaner gibt. Ich nutze aktuell mehr oder weniger drei Moleskins, die Werbegeschenke meiner Firma waren und alle gleich aussehen, Verwechslungsgefahr vorprogrammiert 😀 – jetzt weiß ich nicht in welchem was drin steht … 😉
    Deshalb habe ich mir einen „Ein guter Plan“-Terminkalender für „Zweitausendachtsam“ zugelegt. Kennst du den?
    Sooo toll und genial um sich besser kennenzulernen und konkrete Ziele herauszufinden. Einige wie, meinen eigene Webseite und Blog, fange ich gerade an umzusetzen 🙂
    Als neue „Bloggerin“ würde ich mich freuen, wenn du meine Geschichte weiter verfolgst… und natürlich freue ich mich auch über Tipps wenn du Lust hast.
    Liebe Grüße
    Lisa-Maria

    Gefällt 1 Person

    • Claudia schreibt:

      Hallo Lisa-Maria,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Den „Ein guter Plan“-Terminkalender kenne ich noch gar nicht, ich schaue ihn mir gleich mal an. Danke für den Tipp!
      Und ich schaue auch gerne mal auf deinem Blog vorbei 🙂
      Lieben Gruß
      Claudia

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